cyberman_1

Ich habe gerade die Konfigs von fail2ban und ein paar damit zusammenhängenden Apps auf den neuesten -oder den unter Debian/stable neuesten möglichen– Stand gebracht. Den Logs nach zu urteilen, scheint das zu tun, was es soll. Falls jemand aber glaubt, seither  zu unrecht aus dem Webmailer oder ähnlichem hinausgeschmissen worden zu sein, möchte er er oder sie mir bitte bescheid sagen. (Wer natürlich befürchtet, zu recht hinauszufliegen, möge ganz einfach mal seine Rechnungen bei mir bezahlen. *räusper*, *hust*, *RÄUSPER!!*)

Wer ein WordPress bei mir gehostet hat, kann und sollte sich also das Plugin „WP-Fail2ban“ installieren, damit er auch etwas davon hat – und auch gleich mal auf WordPress 4 updaten. Das rentiert sich* und tut fast nicht weh!

  *99.9998% Verfügbarkeit seit 01.01.2014! Das bekommt ihr sonst nirgends. Zumindest nicht zu halbwegs realistischen Preisen.

Fail2ban und Konsorten
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2 Gedanken zu „Fail2ban und Konsorten

  • 21. November 2014 um 13:50
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    i glaub bei läufts nimma .. einlogn geht aber empfangen/versenden glaub i ned .. was solls denn kosten?

    Antworten
    • 21. November 2014 um 15:53
      Permalink

      Ah, da haben wir den Grund für den Mailqueue-Alert gestern früh 🙂
      F2B kann aber absolut nicht dein Problem sein. Fail2ban hat nichts mit rausgehendem SMTP zu tun. Das könnte evtl. mit DKIM oder irgendwelchen komischen IPv6geschichten zu tun haben. Ich schau mal rein…

      Antworten

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